Die Eigentumsfrage im 21. Jahrhundert
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Beschreibung
Die Ökologie warnt vor der Erderwärmung, die Soziologie vor sozialer Ungleichheit: beides bedroht das Überleben der kommenden Generationen. Alexander von Pechmann behandelt aus rechtsphilosophischer Perspektive die Frage, welche künftigen Formen des Eigentums diesen globalen Herausforderungen gewachsen sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass weder das kapitalistische Privateigentumsrecht noch das nationale Souveränitätsprinzip in der Lage sind, die globalen Zukunftsprobleme zu lösen. Dies vermag, so die These, nur die Menschheit als Gesamteigentümer in der Rechtsgestalt »Vereinter Nationen«. von Pechmann, Alexander von
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Über den Autor
Alexander von Pechmann (Dr. phil. habil.), geb. 1950, lehrt als Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er war langjähriger Dozent und Referent an Volkshochschulen und ist Mitherausgeber der »Widerspruch - Münchner Zeitschrift für Philosophie«.
- turtleback
- 287 Seiten
- Nomos
- hardcover
- 1013 Seiten
- Erschienen 2003
- C.H.Beck
- paperback
- 380 Seiten
- Erschienen 1998
- Routledge
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- 380 Seiten
- Erschienen 2010
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 674 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1408 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Taschenbuch -
- Erschienen 2020
- UTB GmbH



