Ästhetik der Autonomie
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Beschreibung
Performance-Kunst ist mehr als ein kulturindustrielles Spektakel, denn sie will auf die Beteiligten existenziell einwirken. Hanna Heinrich entwickelt Analysekategorien, die die Kommunikationsmodi dieser Kunstform ebenso wie ihren gesellschaftstransformativen Anspruch philosophisch ergründen. Dazu bedient sie sich der ästhetischen Positionen G.W.F. Hegels, Friedrich Nietzsches, Martin Heideggers, Alain Badious und Michel Foucaults, die der Kunst große emanzipatorische und soziopolitische Kraft zusprechen sowie politischer Philosophien und Ethiken und zeigt damit auf: »Gelungene« Performances stellen sich als exemplarische Handlungsräume mit utopischem Potenzial der gegenwärtigen Entfremdung entgegen und verweisen auf die (Mit-)Verantwortung und Freiheit jedes Einzelnen. von Heinrich, Hanna
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Über den Autor
Hanna Heinrich, geb. 1983, arbeitet als Autorin (hauptsächlich in den Bereichen Philosophie und Kunst) und als Dozentin. Sie promovierte am Institut für Philosophie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kunstphilosophie, Ethik, Politische Philosophie und Gender Studies.
- hardcover
- 242 Seiten
- Erschienen 2018
- Cambridge University Press
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 2010
- diaphanes
- paperback
- 308 Seiten
- Brill | Fink
- Kartoniert
- 350 Seiten
- Erschienen 2010
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 184 Seiten
- Erschienen 2007
- Athena-Verlag




