Lesen als Deutung
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Beschreibung
Das Erzählen von Geschichten ist eine Grunderfahrung zwischenmenschlicher Interaktion. Im Gegensatz zu Alltags- und Lebensgeschichten, in denen subjektive Wahrheit und Realitätserfahrungen dargestellt werden, zeichnen sich literarische Werke durch ihren Möglichkeitshorizont aus.Auf der Grundlage einer psychoanalytisch erweiterten kultursemiotischen Theorie, in der das Unbewusste nicht als Widervernünftiges, sondern als diagnostisch generatives Kulturmodell verstanden wird, erschließt Hans-Christoph Ramm ausgewählte moderne Romane Großbritanniens als hermeneutische Deutungsräume. Im dialogischen Bezug zwischen Rezipient_innen des dritten Lebensalters und Romanen von Thomas Hardy, D.H. Lawrence und Virginia Woolf zeigt er, wie Fähigkeiten zur Kreativität im Alter auf den Rätselcharakter der Werke treffen.
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Über den Autor
Hans-Christoph Ramm (Dr. phil.), geb. 1949, lehrt Literatur- und Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Anglistik an der Universität des 3. Lebensalters der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2001
- Carlsen Comics
- Gebunden
- 410 Seiten
- Erschienen 2005
- bramann.
- Gebunden
- 247 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Antaios
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2008
- Gunter Narr Verlag
- Gebunden
- 228 Seiten
- Erschienen 1982
- De Gruyter
- Gebunden
- 917 Seiten
- Erschienen 2020
- Karolinger Verlag
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer
- Gebunden
- 644 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter




