Die vielen Stimmen des Bologna-Prozesses
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Beschreibung
Wie ist es zu erklären, dass der Bologna-Prozess das traditionelle liberale Selbstverständnis der deutschen Universitäten innerhalb kürzester Zeit aufgelöst hat? Jens Maeße geht dieser Frage aus diskursanalytischer und poststrukturalistischer Sicht nach und zeigt, wie ausgehend von Texten, Reden und Interviews politische Handlungsträgerschaft hergestellt wird. Fazit: Nicht die vielbeschworene Unumkehrbarkeit macht den Bologna-Prozess so effizient, sondern das diskursive Unsichtbarmachen von politischer Verantwortlichkeit und konkreter Reformprogrammatik in einem technokratischen Konsensdiskurs.
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Über den Autor
Jens Maeße (Dr. phil.) lehrt Soziologie an der Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Diskursanalyse und -theorie, Wissenschaftssoziologie und Finanzsoziologie.
- Klappenbroschur
- 112 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag J.H.W. Dietz Nachf. ...
- Gebunden
- 157 Seiten
- Erschienen 2023
- Aufbau
- Gebunden
- 311 Seiten
- Erschienen 2016
- Suhrkamp Verlag
- MP3 -
- Erschienen 2017
- der Hörverlag
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Bertelsmann Stiftung
- hardcover
- 312 Seiten
- Erschienen 2003
- Edition Temmen e.K.
- perfect -
- Erschienen 1993
- Heyne Verlag
- Gebunden
- 187 Seiten
- Erschienen 2015
- Matthes & Seitz Berlin
- Hardcover -
- Erschienen 2000
- Komet




