Die vielen Stimmen des Bologna-Prozesses
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Beschreibung
Wie ist es zu erklären, dass der Bologna-Prozess das traditionelle liberale Selbstverständnis der deutschen Universitäten innerhalb kürzester Zeit aufgelöst hat? Jens Maeße geht dieser Frage aus diskursanalytischer und poststrukturalistischer Sicht nach und zeigt, wie ausgehend von Texten, Reden und Interviews politische Handlungsträgerschaft hergestellt wird. Fazit: Nicht die vielbeschworene Unumkehrbarkeit macht den Bologna-Prozess so effizient, sondern das diskursive Unsichtbarmachen von politischer Verantwortlichkeit und konkreter Reformprogrammatik in einem technokratischen Konsensdiskurs.
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Über den Autor
Jens Maeße (Dr. phil.) lehrt Soziologie an der Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Diskursanalyse und -theorie, Wissenschaftssoziologie und Finanzsoziologie.
- paperback
- 461 Seiten
- Erschienen 2009
- Ars Vivendi
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2010
- Liebeskind
- Kartoniert
- 1999 Seiten
- Erschienen 2022
- kopaed
- hardcover
- 302 Seiten
- Erschienen 1994
- Rizzoli
- dvd -
- LEONINE
- paperback
- 160 Seiten
- Trias
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2015
- Lübbe
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos




