Historische Bevölkerungsforschungen
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Beschreibung
Speziell in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen avancierte Bevölkerung zu einem viel diskutierten Schlüsselthema. Obwohl die Bevölkerungsforschung aufgrund ihres Einflusses auf die Politik des Dritten Reiches in Misskredit stand, verloren ihre völkischen Denktraditionen in der frühen Bundesrepublik nur allmählich an Bedeutung. Erst in den 1970er Jahren grenzten sich in der Bundesrepublik die Historische Demographie und in Österreich die Historische Familienforschung von einer auf Raum und Struktur abzielenden Bevölkerungsgeschichte ab. Damit wurde nicht nur die Abwendung vom Paradigma des Volks endgültig festgeschrieben, sondern auch ein Durchbruch zur Internationalisierung historischer Bevölkerungsforschungen erzielt.Alexander Pinwinkler analysiert Forschungen und Expertisen zur Bevölkerungs-, Raum- und Siedlungsgeschichte und stellt die Entwicklung der historischen Demographie im 20. Jahrhundert erstmals umfassend dar. von Pinwinkler, Alexander
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Über den Autor
Alexander Pinwinkler, geb. 1975 in Salzburg, ist Privatdozent am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Er wurde im Jahr 2010 mit dem Theodor-Körner-Preis zur Förderung von Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.
- Leinen
- 164 Seiten
- Erschienen 2001
- Spektrum Akademischer Verlag
- Kartoniert
- 718 Seiten
- Erschienen 2006
- C.H.Beck
- Gebunden
- 452 Seiten
- Erschienen 2001
- Springer
- paperback
- 445 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer VS
- Gebunden
- 354 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- hardcover
- 576 Seiten
- Erschienen 1991
- Orbis Verlag
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2007
- Fischer Taschenbuch Verlag
- Gebunden
- 649 Seiten
- Erschienen 2019
- Böhlau Wien
- Hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz




