Die demokratische Kontrolle internationalisierter Sicherheitspolitik
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Beschreibung
Nicht nur die Sicherheits- und Verteidigungspolitik, sondern auch die Politik innerer Sicherheit hat sich von den nationalen Hauptstädten in internationale Organisationen wie NATO und EU verlagert. Anhand von Fallstudien zu Militäreinsätzen, zum Europäischen Polizeiamt Europol und zum Europäischen Haftbefehl zeigt dieses Buch, dass die Internationalisierung von Sicherheitspolitik zu einem Demokratiedefizit geführt hat: Sowohl die parlamentarische Kontrolle als auch der Grundrechtsschutz haben an Effektivität eingebüßt. Der Autor macht deutlich, dass dieses Demokratiedefizit nicht nur aus demokratietheoretischer Perspektive, sondern auch aus Sicht der Friedensforschung höchst bedenklich ist, weil die effektive demokratische Kontrolle als Garant für eine kluge und zurückhaltende Sicherheitspolitik gilt. Die Untersuchung schließt mit einer umfassenden Diskussion der Reformen, die der Vertrag von Lissabon für die Gemeinsame Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie die polizeiliche und strafrechtliche Zusammenarbeit in der EU gebracht hat.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- hardcover -
- Erschienen 1999
- 1999
- Hardcover
- 240 Seiten
- Siedler Verlag
- hardcover
- 495 Seiten
- Erschienen 1978
- Oldenbourg,
- paperback
- 100 Seiten
- Erschienen 1996
- Brookings Institution
- hardcover
- 430 Seiten
- München / Wien, Oldenbourg
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 1997
- NATL ACADEMY PR




