Rechts- und Demokratietheorie im amerikanischen Pragmatismus
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Beschreibung
Der klassische Pragmatismus steht für einen amerikanischen Sonderweg in die philosophische Moderne. Auch die Entwicklung des amerikanischen Rechtsdenkens wurde durch den Pragmatismus von C.S. Peirce und John Dewey bis heute maßgeblich geprägt. Strömungen wie der "Legal Realism" oder die "Economic Analysis of Law" wären ohne das gedankliche Fundament der pragmatistischen Philosophie nicht denkbar. Das Buch zeichnet den Einfluss des Pragmatismus auf die amerikanische Rechtstheorie über einen Zeitraum von 150 Jahren von Oliver Wendell Holmes" "The Common Law" bis zum modernen "Legal Pragmatism" eines Richard Posner nach. Der Verfasser veranschaulicht zudem den engen Zusammenhang, der zwischen der pragmatistischen Rechtstheorie und einem deliberativen Demokratieverständnis besteht. Für die Frage, wie das Spannungsverhältnis zwischen dem Willen des demokratischen Gesetzgebers und der Autonomie des Rechtssystems aufzulösen ist, kann der Pragmatismus neue Perspektiven liefern. Deshalb ist es lohnend, sich auch auf dem alten Kontinent mit ihm auseinanderzusetzen. von Kasiske, Peter
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 254 Seiten
- Erschienen 2022
- Campus Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2026
- Brandstätter Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1994
- -
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2019
- Ullstein Taschenbuch
- paperback
- 516 Seiten
- Erschienen 2025
- Springer VS
- paperback
- 143 Seiten
- Erschienen 2010
- Turia + Kant




