Immanente Schranken des europäischen Kartellverbots
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Beschreibung
Die Arbeit enthält eine kritische Bestandsaufnahme der Rechtsprechung des EuGH zum europäischen Kartellverbot (Art. 81 EG-Vertrag). Wettbewerbsbeschränkungen im Sinne des Art. 81 Abs. 1 EG-Vertrag werden grundsätzlich durch sämtliche freiheitsbeschränkende Absprachen zwischen Unternehmen hervorgerufen. Eine Legitimierung dieser Kartelle sieht der EG-Vertrag erst auf der Ebene des Art. 81 Abs. 3 EG-Vertrag vor. In Widerspruch zu dieser Systematik tendierte der EuGH in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder dazu, bereits auf der Ebene des Art. 81 Abs. 1 EG-Vertrag freiheitsbeschränkende Kartelle wegen ihrer überwiegend positiven Marktauswirkungen zuzulassen. Der Verfasser analysiert diese Fallgestaltungen, die von Franchise- bis zu Tarifverträgen reichen, und appelliert an Wissenschaft und Praxis, die Rechtsanwendungsmethodik zum europäischen Kartellverbot einem radikalen Wandel zu unterziehen. Unter Berücksichtigung der zum 01.05.2004 in Kraft tretenden Kartellrechtsreform liefert er ein innovatives, in sich geschlossenes Rechtsanwendungskonzept, das unter Herbeiführung von mehr Rechtssicherheit gleichbleibende Entscheidungsflexibilität garantieren soll.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 2609 Seiten
- Erschienen 2022
- Hermann Luchterhand Verlag
- hardcover
- 1831 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- hardcover
- 1366 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 633 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2012
- TASCHEN
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2025
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 306 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- paperback
- 417 Seiten
- Erschienen 2025
- Duncker & Humblot
- Kartoniert
- 671 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos




