Die Einbeziehung der Rechtsgüter von EU-Mitgliedstaaten in den Schutzbereich deutscher Straftatbestände.: Dissertationsschrift (Beiträge zum ... European Criminal Law and Procedure, Band 29)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Der EuGH hat dem in Art. 4 Abs. 3 EUV normierten Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit die Pflicht der EU-Mitgliedstaaten entnommen, ihr nationales Strafrecht in den Dienst der EU zu stellen, um die europäischen Rechtsgüter zu schützen und damit die strafrechtliche Assimilierungspflicht der EU-Mitgliedstaaten gegenüber der EU formuliert. Die Autorin untersucht, inwieweit die EU-Mitgliedstaaten dementsprechend zum strafrechtlichen Schutz ihrer Rechtsgüter auf mitgliedstaatlicher Ebene im Sinne einer wechselseitigen strafrechtlichen Assimilierungspflicht verpflichtet sein können und die Rechtsgüter der anderen EU-Mitgliedstaaten insoweit in den Schutzbereich deutscher Straftatbestände einzubeziehen sind. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit die EU-Mitgliedstaaten zum wechselseitigen strafrechtlichen Schutz ihrer Allgemeinrechtsgüter verpflichtet, wobei zwischen den kollektiven und den staatlichen Allgemeinrechtsgütern zu unterscheiden ist.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Die Autorin studierte Rechtswissenschaft mit dem Wahlfach internationales Privatrecht in Köln. Nach dem Rechtsreferendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Köln, u.a. mit Station bei der europäischen Vertretung der Bundesrechtsanwaltskammer in Brüssel, promov
- Kartoniert
- 297 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 500 Seiten
- Erschienen 2020
- C.F. Müller
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2023
- C.F. Müller
- paperback
- 817 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 130 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller
- Broschiert
- 170 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst




