Europäische Fusionskontrolle und Subsidiaritätsprinzip. Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht.: Diss. Univ. Saarbrücken
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Vor dem Hintergrund der politisch geforderten Neuordnung der Zuständigkeitsverteilung erarbeitet der Verfasser am Beispiel der Fusionskontrolle neue Lösungsansätze für eine Anwendung des Subsidiaritätsprinzips. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass das Subsidiaritätsprinzip zwar kaum geeignet ist, die Handlungsmöglichkeiten der Gemeinschaft im Gesetzgebungsverfahren rechtlich wirksam zu beschränken. Als interessante Facette könnte sich jedoch - wie das Beispiel der Fusionskontrolle zeigt - die Anwendung des Subsidiaritätsprinzips im Rahmen des Verwaltungsvollzuges erweisen. Anhand der gefundenen Ergebnisse untersucht der Verfasser eingehend die für die Zuständigkeitsabgrenzung einschlägigen Vorschriften der Fusionskontrollverordnung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Verweisungsvorschriften (Art. 9 und 22). Dies ist insbesondere im Hinblick auf die von der Kommission im Grünbuch vorgeschlagene Novellierung dieser Vorschriften von aktuellem Interesse. Abschließend werden die Vorschläge der Kommission kritisch analysiert und eigenen Vorschlägen gegenübergestellt. Der Autor ist Rechtsanwalt bei der Sozietät Freshfields Brukhaus Deringer.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- paperback
- 817 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- hardcover
- 250 Seiten
- Erschienen 2024
- Springer
- Kartoniert
- 130 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 598 Seiten
- Erschienen 2021
- Cambridge University Press
- paperback
- 417 Seiten
- Erschienen 2025
- Duncker & Humblot
- hardcover
- 2324 Seiten
- Erschienen 2015
- Linde Verlag Ges.m.b.H.




