Freie Meinungsäusserung und Medienkompetenz - Bürgerrundfunk in Deutschland

Entwicklung, Strukturen und Funktionen der Offenen Hörfunk- und Fernsehkanäle und der Nichtkommerziellen Lokalen Hörfunksender
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9783832235895

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Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 300
Erschienen: 2005-08-01
Sprache: Deutsch
EAN: 9783832235895
ISBN: 3832235892
Reihe:
Verlag: Shaker Verlag
Gewicht: 409 g
Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die Entstehung, Entwicklung und Strukturen des... mehr
Produktinformationen "Freie Meinungsäusserung und Medienkompetenz - Bürgerrundfunk in Deutschland"
Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die Entstehung, Entwicklung und Strukturen des Bürgerrundfunks in Deutschland geben uns seine Funktionen darlegen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Rolle dieser Rundfunksender - Nichtkommerzielle Lokalradios (NKL) und Offene Hörfunk- und Fernsehkanäle (OK) - als Lernorte in der modernen Kommunikationsgesellschaft zu verdeutlichen. Im Bürgerrundfunk wird, wie die vorliegende Arbeit belegen soll, alltäglich medienpraktische und medienpädagogische Arbeit geleistet. Diese Sender bieten mit ihren Angeboten für die Bürgerinnen und Bürger ein hervorragendes Untersuchungsfeld für die Forschung, die hier an Hand einer Vielzahl verschiedenster Produktionsvorhaben und Weiterbildungsangebote betrieben werden kann. Solche Feldforschungen können auch über lange Zeiträume geführt werden und die verschiedensten Zielgruppen einbeziehen. Die Forderung nach Bürgerbeteiligung im Rundfunk ist so alt wie der Rundfunk als Massenmedium. Bertolt Brecht gilt als der bekannteste Fürsprecher in dieser frühen Entwicklungsphase. Der Bürgerrundfunk als basisdemokratisches Medium sollte gleichsam als Gegengewicht gegen die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender gesetzt werden. Seit etwa Mitte der neunziger Jahre gewinnt eine zweite Argumentationslinie zunehmend an Bedeutung. Im Mittelpunkt dieser Argumentation um die Legitimation des Bürgerrundfunks steht die auch in dieser Arbeit vertretene These, dass der Bürgerrundfunk eine wichtige Rolle bei der Förderung von Medienkompetenz spielen kann bzw. bereits spielt. Wesentliche Entwicklungen aber auch einzelne Rückschläge werden beschrieben: so das Konvergenzmodell, das Elemente der Offenen Kanäle und des Nichtkommerziellen lokalen Hörfunks zusammenführt, und - damit verbunden - aktuelle Argumentationsstränge in der Diskussion um den Bürgerrundfunk. Damit wird verdeutlicht, dass sich der Bürgerrundfunk auch weiterhin der Diskussion um seine Legitimation stellen muss und dass auch inhaltlich und strukturell noch Entwicklungen zu erwarten sind.
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