Egon Erwin Kisch
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Beschreibung
Die Weltgeschichte eines Prager Juden Egon Erwin Kisch (1885¿1948), Prager Jude, Kommunist und Freund Franz Kafkas und Max Brods, wurde zum Vater der modernen Reportage in deutscher Sprache: Mit einem weinenden und einem lachenden Auge, die brennende Zigarette immer im Mundwinkel, schrieb Kisch über die kleinen Leute in den großen Städten, über das Abenteuer des Alltags und den Alltag in Krieg und Revolution. Spannungsreich und mit zahlreichen Fotos illustriert erzählt Christian Buckard das bewegte Leben des melancholischen »rasenden Reporters«, der in jedem Kaffeehaus der Welt zu Hause schien, doch fern der Heimat immer nur von Prag träumte. von Buckard, Christian
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Über den Autor
Christian Buckard, geboren 1962, freier Autor und Journalist für Funk und Fernsehen, studierte Judaistik und Niederländische Philologie in Jerusalem, Amsterdam und Berlin. 2004 veröffentlichte er eine hochgelobte Biographie über Arthur Koestler, 2015 über Moshé Feldenkrais. 2012 erhielt er den Deutsch-Französischen Journalistenpreis. Christian Buckard lebt in Berlin.
- paperback
- 160 Seiten
- Fink, Josef
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2012
- Kerber
- hardcover
- 478 Seiten
- Erschienen 1993
- Hase & Koehler
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Belser
- Gebunden
- 301 Seiten
- Erschienen 2015
- Hirmer
- hardcover
- 166 Seiten
- Erschienen 2025
- Hirmer
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2009
- Wallstein
- paperback
- 19 Seiten
- Erschienen 1986
- Pantheon Books
- Gebunden
- 1344 Seiten
- Erschienen 2004
- Deutsche Verlags-Anstalt DVA
- paperback -
- Erschienen 1982
- insel taschenbuch verlag
- hardcover
- 350 Seiten
- Erschienen 2005
- Benteli




