Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich: Die neue Klassenjustiz | Ein provokantes Sachbuch über das deutsche Strafsystem, die Justiz und soziale Ungleichheit
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Beschreibung
"Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich: Die neue Klassenjustiz" von Ronen Steinke ist ein provokantes Sachbuch, das sich kritisch mit dem deutschen Strafsystem auseinandersetzt. Steinke beleuchtet die strukturellen Ungleichheiten innerhalb der Justiz und zeigt auf, wie soziale Herkunft und wirtschaftlicher Status Einfluss auf rechtliche Entscheidungen nehmen können. Mit zahlreichen Beispielen untermauert er seine These, dass das Rechtssystem in Deutschland oft zugunsten der Wohlhabenden und Machtvollen arbeitet, während sozial benachteiligte Gruppen härter bestraft werden. Das Buch fordert eine Reform des Justizsystems hin zu mehr Gerechtigkeit und Gleichheit vor dem Gesetz.
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Über den Autor
Ronen Steinke ist Redakteur und Autor der »Süddeutschen Zeitung«. Der promovierte Jurist recherchiert seit Jahren zu Justizskandalen. Im Berlin Verlag erschien zuletzt sein Buch »Terror gegen Juden« (2020). Seine Biografie über Fritz Bauer, den mutigen Ermittler und Ankläger der Frankfurter Auschwitz-Prozesse, wurde mit »Der Staat gegen Fritz Bauer« preisgekrönt verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ronen Steinke lebt in Berlin.
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 1998
- Diogenes Verlag
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- Erschienen 2004
- Herder
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- 263 Seiten
- UTB, Stuttgart
- Gebunden
- 474 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
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- 480 Seiten
- Erschienen 2025
- Quadriga
- Hardcover
- 282 Seiten
- Erschienen 2024
- Campus Verlag




