Philologie als Literatur- und Rechtswissenschaft
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Beschreibung
Als die Wissenschaftsgeschichte der modernen Philologie beginnt, gibt es an deutschen Universitäten noch keine etablierten Nationalphilologien wie die Germanistik und die Romanistik, sehr wohl aber ein wachsendes akademisches Interesse an literarischen Texten und an Rechtsquellen. Die Erforschung römisch-lateinischer und deutschsprachiger Rechtsquellen in ihren historischen Kontexten führt im 18. Jahrhundert zur Teilung des Fachs Jurisprudenz: Es spaltet sich in Romanistik und Germanistik. Rund ein Jahrhundert später differenzieren sich die gleichnamigen philologischen Fächer aus. Dass in Literatur- und Rechtswissenschaft die Fächer Germanistik und Romanistik entstehen, ist Folge einer bislang kaum beachteten interdisziplinären Beziehung. Der Band zeigt exemplarisch die intensive Forschung zum Zusammenhang von Literatur, Sprache und Recht an den Universitäten und Akademien des 18. und 19. Jahrhunderts. Er beleuchtet die vergessene Vorgeschichte der gegenwärtigen Law-and-Literature-Bewegung und bietet einen neuen Beitrag zur Fachgeschichte von Germanistik, Romanistik und Jurisprudenz.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 137 Seiten
- Erschienen 2012
- Nomos
- Kartoniert
- 376 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB GmbH
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB
- Klappenbroschur
- 210 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2013
- Bloomsbury Academic
- Gebunden
- 644 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- paperback
- 269 Seiten
- Erschienen 2010
- Erich Schmidt Verlag
- Gebunden
- 410 Seiten
- Erschienen 2005
- bramann.
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2008
- ARMAND COLIN
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2025
- Erich Schmidt Verlag




