Die verlorene Generation
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Beschreibung
Die Heimkehr aus einem Gewaltraum wie dem Krieg ist eine Schwellensituation, die den sprachlichen Austausch mit den Daheimgebliebenen ebenso notwendig wie schwierig macht. Das betraf nicht zuletzt die jungen Kriegsteilnehmer am Ersten Weltkrieg, deren Zweifel, nach ihren grundstürzenden Erfahrungen je wieder heimisch werden zu können, sich in der Selbstdeutung als ,verlorene Generation' verdichtet hat. Was der Krieg aus ihnen gemacht hatte und ob, oder wie, ihre Erfahrungen kommuniziert werden konnten, haben nicht zuletzt literarische Texte zu beantworten versucht. Vor dem Hintergrund einer breiten historisch-literarischen Problemsichtung wird untersucht, welche Auskünfte Texte von Bertolt Brecht, Ernst Toller, Joseph Roth, Jakob Wassermann, Erich Maria Remarque, Ödön von Horváth, Alfred Döblin sowie weniger bekannter Autoren auf solche Fragen geben. von Deupmann, Christoph
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Über den Autor
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2004
- Suhrkamp Verlag
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2022
- HarperCollins
- hardcover -
- Erschienen 2007
- Gerth Medien Verlag
- paperback
- 239 Seiten
- WeymannBauerVerlag
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 1998
- Goldmann Verlag
- MP3 -
- Erschienen 2021
- OSTERWOLDaudio
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Gebunden
- 284 Seiten
- Erschienen 2012
- Klett-Cotta
- Taschenbuch
- 336 Seiten
- Erschienen 2008
- Lübbe




