Judentum zwischen Tradition und Moderne
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Beschreibung
Die Debatte zwischen Traditionalisten und Modernisten im Judentum entbrannte erstmals in der Frühen Neuzeit vor allem in Holland und in Italien, im Kreis der sefardischen Juden. Wenn von Tradition versus Moderne die Rede ist, denken wir an Konfliktsituationen, in denen die Gültigkeit des normativen Judentums in Frage gestellt wurde. Denker wie Spinoza und Mendelssohn sind zwei herausragende Vertreter einer solchen Konfliktsituation, in die immer breitere Kreise der jüdischen Gesellschaft hineingezogen wurden. Das Judentum konnte sich dem Säkularisierungsprozess und dem Fortschritt der Wissenschaft in Europa nicht verschließen. Noch bevor die Juden aus den Gassen bzw. aus dem Ghetto ausziehen durften und die rechtliche Gleichstellung erlangten, haben sie an der geistig-kulturellen Wende Europas Teil gehabt. Die Beiträge der Tagungsteilnehmer aus Fachbereichen wie Jüdische Kunst, -Musik, -Geschichte und -Literatur, setzen sich mit dem komplexen Spannungsverhältnis von Tradition und Moderne auseinander, das auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts nichts von seiner Brisanz eingebüßt hat von Biegel, Gerd
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Über den Autor
- hardcover
- 544 Seiten
- Erschienen 1986
- Augsburg Fortress Publishing
- hardcover
- 212 Seiten
- Erschienen 2017
- Matthias-Grünewald
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2003
- Augsburg Fortress
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2001
- Gütersloher Verlagshaus
- Kartoniert
- 322 Seiten
- Erschienen 2021
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2021
- Nünnerich-Asmus Verlag
- paperback
- 184 Seiten
- Erschienen 2006
- UVK
- perfect -
- Erschienen 1975
- Guetersloher Verlagshaus,
- paperback
- 212 Seiten
- Erschienen 2003
- Eerdmans
- perfect -
- Erschienen 1997
- Fisical_Book




