Wege zur Rechtsgeschichte: Gerichtsbarkeit und Verfahren
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Beschreibung
In der Prozessrechtsgeschichte gab es zwei große Epochen: die ohne staatliches Gewaltmonopol und diejenige mit staatlichem Gewaltmonopol seit 1495. Das Studienbuch zeigt, wo und in welchem historischen Umfeld diese Weichenstellungen entstanden sind und welche anderen Möglichkeiten es gab und bis heute gibt, Gericht und Prozess zu organisieren. Dabei geht es immer um den Zusammenhang von Staatsgewalt (Herrschaft, Obrigkeit) und Professionalisierung der Juristen (gelehrtes, ungelehrtes Recht). Die Untersuchung erstreckt sich von der Völkerwanderungszeit bis zur Gegenwart, sie berücksichtigt älteste einheimische und auch kirchliche Traditionen. Zahlreiche Quellen und Beispiele zeigen, wie Recht und Gericht in der Praxis funktionierten. So wird hier Grundwissen zu einem zentralen Thema der Rechtsgeschichte anschaulich und lebensnah vermittelt. Das Lehrbuch wird hier in einer 2. aktualisierten Fassung vorgelegt. von Oestmann, Peter
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Über den Autor
Prof. Dr. Peter Oestmann lehrt Bürgerliches Recht und Deutsche Rechtsgeschichte an der Universität Münster.
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 2006
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 1527 Seiten
- Erschienen 2004
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- paperback
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- Erschienen 2023
- Facultas
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- Erschienen 2022
- C.H.Beck
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- hemmer/wüst Verlagsgesellsc...
- Gebunden
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- 480 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
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- 2677 Seiten
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- C.H.Beck




