Subjektive Organisationstheorien
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Beschreibung
Menschen machen sich Bilder von der Welt und von all dern, was in dieser Welt wichtig fUr sie ist: von der Natur und der Gesellschaft, von der Wirtschaft und ih ren Organisationen, vom Menschen allgemein und von jenen Menschen spezifisch, die ihnen etwas bedeuten. Werden diese Bilder mit akzeptierten Methoden der Wissenschaft erarbeitet, so werden sie zu jenen Theorien, von denen vielfiiltige Lehr- und Fachbiicher berichten. Ergeben sie sich dagegen aus unkontroIlierter individueller Erfahrung, so spricht man von sUbjektiven Theorien. Diese nun sind zunehmend zurn Gegenstand wissenschaftlicher Forschung geworden, denn sie sind im Sinne des vielzitierten Dikturns "wirklich ist, was wirkt" eine Wirklichkeit eigenen Rechts. Wer giaubt, daB andere Menschen vor allem durch Aggressivitat einzuschiichtem sind, wird sich aggressiv verhalten, wenn er etwas durchsetzen mochte. Wer der Auffassung ist, daB der Gewinn eines Untemehmens stark von der Qualifikation der Mitarbeiter abhangt, wird - wenn er eine entsprechend ein fluBreiche Position in einem Untemehmen hat - bereit sein, in die Personalent wicklung zu investieren. Herr Weber hat sich in seiner eindrucksvollen Arbeit mit dem Bild auseinanderge setzt, das qualifizierte Fachkrafte aus Banken von ihren Organisationen haben. Die Erhellung derartiger subjektiver Organisationstheorien scheint geeignet, das Verhalten der Menschen in der Organisation und somit auch - zumindest ansatz weise - deren Erfolg oder MiBerfolg zu erklaren.
Produktdetails
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Über den Autor
- Leinen
- 253 Seiten
- Erschienen 2022
- Vahlen
- perfect -
- Erschienen 2003
- Schäffer-Poeschel Verlag,
- perfect
- 344 Seiten
- Erschienen 1990
- Deutscher Universitats Verlag
- Gebundene Ausgabe
- 639 Seiten
- Erschienen 2020
- Vahlen



