Moralische Wochenschriften in Spanien
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Beschreibung
Die spanische Aufklärung im Spiegel der prominentesten Wochenschrift des Landes Die Moralischen Wochenschriften des 18. Jahrhunderts spielten bei der Ausdifferenzierung der nationalen Erzählsysteme sowohl im protestantischen Umfeld wie auch im katholischen Kontext der romanischen Länder eine wichtige Rolle. Sie vermittelten ihrer Leserschaft nicht nur fiktionalisierende Grundmuster zur Verbesserung der Sitten und des gesellschaftlichen Umganges, sondern trugen maßgeblich zur Förderung der Lesepraxis bei. Klaus-Dieter Ertlers Untersuchung versteht sich als kritische Annäherung an diese Thematik. Anhand von Spaniens prominentester Wochenschrift El Pensador wird aufgezeigt, wie die Umstellung der Kommunikationsverhältnisse vor sich ging und auf welche Weise diese Transformation von der journalistischen Gattung fiktionalisiert wurde.
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Über den Autor
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- Cornelsen Schulverlage
- Hardcover -
- Erschienen 2001
- J.B. Metzler, Part of Sprin...
- hardcover
- 292 Seiten
- Barenreiter
- paperback
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- Erschienen 1998
- Espasa Libros, S.L.
- paperback
- 80 Seiten
- Erschienen 1993
- Edelsa Grupo Didascalia
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2010
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- paperback
- 380 Seiten
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- UTB GmbH, Stuttgart
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- Kartoniert
- 394 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
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- Verlag Magische Blätter
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2012
- Springer VS




