Volksschullehrer zwischen Anpassung und Opposition: Die »Gleichschaltung« der Gesellschaft der Freunde des vaterländischen Schul- und Erziehungswesens ... (1933–1937) (Beiträge zur Geschichte der GEW)
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Beschreibung
Das Buch "Volksschullehrer zwischen Anpassung und Opposition: Die »Gleichschaltung« der Gesellschaft der Freunde des vaterländischen Schul- und Erziehungswesens ... (1933–1937)" von Marcel Bois untersucht die Rolle von Volksschullehrern während der nationalsozialistischen Gleichschaltung in Deutschland. Im Fokus steht die "Gesellschaft der Freunde des vaterländischen Schul- und Erziehungswesens", eine Organisation, die im Zuge der NS-Zeit in den Jahren 1933 bis 1937 gleichgeschaltet wurde. Bois beleuchtet, wie Lehrer zwischen Anpassung an das Regime und Widerstand navigierten. Das Werk bietet Einblicke in die Zwänge und Handlungsspielräume von Pädagogen sowie deren Einfluss auf Bildung und Erziehung unter dem NS-Regime. Es ist ein Beitrag zur Geschichte der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und zeigt das Spannungsfeld zwischen individueller Verantwortung und staatlicher Kontrolle auf.
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Über den Autor
Dr. Marcel Bois ist assoziierter Wissenschaftler an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Er promovierte am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.
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