Wir sind in Deutschland und nicht in Russland. Eine Alltagsgeschichte der Volksschule in den Jahren 1933-1949 am Beispiel der Stadt Radolfzell am Bodensee
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Beschreibung
Das Buch "Wir sind in Deutschland und nicht in Russland. Eine Alltagsgeschichte der Volksschule in den Jahren 1933-1949 am Beispiel der Stadt Radolfzell am Bodensee" untersucht die Veränderungen und Herausforderungen des Bildungssystems während der NS-Zeit und unmittelbar danach. Anhand von Radolfzell, einer Stadt am Bodensee, wird aufgezeigt, wie sich die politischen Umwälzungen auf den Schulalltag auswirkten. Die Studie beleuchtet den Einfluss der nationalsozialistischen Ideologie auf Lehrpläne, Lehrer und Schüler sowie die Anpassung oder Widerstand innerhalb der Schulgemeinschaft. Nach dem Krieg thematisiert das Buch den schwierigen Übergang zurück zu einem demokratischen Bildungssystem in der Nachkriegszeit. Durch persönliche Geschichten und historische Dokumente bietet es einen detaillierten Einblick in das Leben an einer deutschen Volksschule während dieser turbulenten Jahre.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 194 Seiten
- Erschienen 2005
- Rass'sche Verlagsgesellschaft
- turtleback
- 63 Seiten
- Wartberg
- hardcover
- 322 Seiten
- Erschienen 2006
- JKL
- Gebunden
- 264 Seiten
- Erschienen 2019
- Cornelsen Verlag
- hardcover
- 221 Seiten
- Erschienen 1990
- Rautenberg
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2005
- Club Wien
- Gebunden
- 230 Seiten
- Erschienen 2012
- Deutsche Verlagsanstalt
- Gebunden
- 445 Seiten
- Erschienen 2008
- Zeitgut Verlag
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2015
- Herkules Verlag
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1987
- Rowohlt



