Krit. Theorie/Gesellsch: Eine einführende Rekonstruktion von den Anfängen im Horkheimer-Kreis bis Habermas (Grundlagentexte Soziologie)
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Beschreibung
"Krit. Theorie/Gesellsch: Eine einführende Rekonstruktion von den Anfängen im Horkheimer-Kreis bis Habermas" von Helmut Dubiel bietet eine umfassende Einführung in die Entwicklung der Kritischen Theorie, einer einflussreichen Strömung innerhalb der Sozialphilosophie und Soziologie. Das Buch beginnt mit den Anfängen im sogenannten Horkheimer-Kreis, zu dem prominente Denker wie Max Horkheimer und Theodor W. Adorno gehörten. Es beleuchtet die zentralen Themen und Fragestellungen dieser Denkschule, darunter die Kritik an der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, die Rolle der Kulturindustrie und das Potenzial für gesellschaftliche Emanzipation. Dubiel führt den Leser durch die verschiedenen Phasen der Kritischen Theorie, einschließlich ihrer Weiterentwicklung durch Jürgen Habermas, der neue Dimensionen wie Kommunikationstheorie und deliberative Demokratie einbrachte. Das Werk ist nicht nur eine historische Darstellung, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Ideen und deren Relevanz für gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen. Es richtet sich an Studierende und Interessierte, die einen fundierten Überblick über diese bedeutende intellektuelle Tradition gewinnen möchten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 460 Seiten
- Erschienen 2005
- VS Verlag für Sozialwissens...
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Kartoniert
- 311 Seiten
- Erschienen 2008
- VS Verlag für Sozialwissens...
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- perfect
- 381 Seiten
- Erschienen 2011
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 316 Seiten
- Erschienen 2017
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 1412 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- Klappenbroschur
- 498 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter



