Objektbeziehungstheorien - Brücken zur Selbstpsychologie
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Die Autoren stellen frühe Objektbeziehungstheoretiker vor, die sich von der klassischen Psychoanalyse lösten (I. Suttie und H. S. Sullivan). Sie geben luzide Darstellungen der Arbeiten M. Kleins, O. Kernbergs, H. Rackers und M. Mahlers, deren Objektbeziehungstheorien den klassischen Ansatz integrieren und auf die Selbstpsychologie vorausweisen. Ferner analysieren sie den Brückenschlag zwischen Objektbeziehungstheorien und Selbstpsychologie, der durch M. Balint, W. R. D. Fairbairn, H. Guntrip, D. W. Winnicott sowie J. Bowlby erfolgte. Das letzte Kapitel führt in Kohuts Werk ein und beschreibt die Weiterentwicklung der Psychologie des Selbst zu einer Selbstobjekt-Theorie. von Bacal, Howard A.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
- paperback
- 260 Seiten
- Erschienen 1988
- Springer Berlin Heidelberg
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2021
- Arbor
- Kartoniert
- 146 Seiten
- Erschienen 2014
- Brandes & Apsel
- Gebunden
- 480 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer
- Gebunden
- 539 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer VS
- Hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 2010
- Verlag Dietmar Klotz GmbH
- Kartoniert
- 245 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta




