Verhandlungssache Genozid
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Beschreibung
Die Kategorie "Genozid" ist ohne Frage eine Verhandlungssache. Wie jedoch wirkt sich das auf die öffentliche Aufmerksamkeit für vergangene Genozide aus? Geschichtspolitisches Sprechen über Massengewalt ist von der juristischen, historischen und politischen Hypothek jener Terminologie geprägt. Das verdeutlichen die deutschen Auseinandersetzungen über die Massengewalt an Herero und Nama, Armeniern, Sinti und Roma, denen Yvonne Robel aus kulturwissenschaftlicher Perspektive nachgeht. Ihr Nebeneinander entfaltet eine Dynamik, die auch auf das Shoah-Gedenken rückwirkt. Vor allem die Konstruktion sogenannter Opfer- und Erinnerungskonkurrenzen, von Anerkennungsszenarien und Versöhnungsleistungen formt dabei aktuell gültiges geschichtspolitisches Wissen. von Robel, Yvonne
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 624 Seiten
- Erschienen 2001
- Berlin Verlag
- hardcover
- 539 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Gebunden
- 339 Seiten
- Erschienen 2020
- Wallstein
- Gebunden
- 1402 Seiten
- Erschienen 2013
- Campus Verlag
- Hardcover
- 501 Seiten
- Erschienen 1984
- Universitas Verlag, München




