Raphael Lemkin and the Concept of Genocide (Pennsylvania Studies in Human Rights)
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Beschreibung
Das Buch "Raphael Lemkin and the Concept of Genocide" von Douglas Irvin-Erickson untersucht das Leben und Werk von Raphael Lemkin, dem polnisch-jüdischen Juristen, der den Begriff "Genozid" prägte. Irvin-Erickson beleuchtet Lemkins unermüdlichen Einsatz für die Anerkennung und Verhinderung von Völkermord auf internationaler Ebene. Das Buch verfolgt Lemkins Weg von seiner frühen Karriere über seine Flucht vor den Nazis bis hin zu seinem entscheidenden Einfluss auf die Verabschiedung der UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes im Jahr 1948. Dabei wird auch auf die Herausforderungen eingegangen, denen er begegnete, sowie auf die ethischen und rechtlichen Fragen, die seine Arbeit bis heute beeinflussen. Irvin-Ericksons Werk bietet einen tiefen Einblick in das Erbe Lemkins und dessen anhaltende Bedeutung für die Menschenrechte.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 2014
- Mulholland Books
- library
- 314 Seiten
- Erschienen 2014
- Berghahn Books
- Gebunden
- 1100 Seiten
- Erschienen 2014
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 315 Seiten
- Erschienen 2014
- Psychosozial-Verlag



