Zwangsarbeiterentschädigung: Vom Streit um »vergessene Opfer« zur Selbstaussöhnung der Deutschen (Beiträge zur Geschichte des 20. Jahrhunderts)
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Beschreibung
Das Buch "Zwangsarbeiterentschädigung: Vom Streit um »vergessene Opfer« zur Selbstaussöhnung der Deutschen" von Henning Borggräfe behandelt die komplexe und kontroverse Thematik der Entschädigung von Zwangsarbeitern des NS-Regimes. Es beleuchtet den langen Weg von der Ignoranz gegenüber diesen Opfern hin zu ihrer Anerkennung und Entschädigung in Deutschland. Borggräfe untersucht die politischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Auseinandersetzungen, die zu den Entschädigungszahlungen führten, und wie diese Debatten Teil eines größeren Prozesses der Vergangenheitsbewältigung und Selbstreflexion in Deutschland wurden. Das Werk bietet eine detaillierte Analyse der historischen Entwicklungen und zeigt auf, wie Deutschland letztlich Verantwortung für dieses Kapitel seiner Geschichte übernahm.
Produktdetails
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Über den Autor
- misc_supplies
- 184 Seiten
- Erschienen 1999
- Studien Verlag
- hardcover
- 301 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein Verlag
- Hardcover
- 387 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein
- Kartoniert
- 170 Seiten
- Erschienen 2018
- Neofelis
- Gebunden
- 267 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 285 Seiten
- Erschienen 2003
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 175 Seiten
- Erschienen 1987
- S.Fischer Verlag.
- hardcover -
- Erschienen 1987
- Nördlingen. GRENO 1987.
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2022
- Neofelis
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2012
- Hesse GmbH



