Unvollkommene Gerechtigkeit. Der Streit um die Entschädigung der Opfer von Zwangsarbeit und Enteignung
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Beschreibung
"Unvollkommene Gerechtigkeit. Der Streit um die Entschädigung der Opfer von Zwangsarbeit und Enteignung" von Holger Fliessbach behandelt die komplexen und oft kontroversen Diskussionen rund um die Entschädigung von Opfern nationalsozialistischer Zwangsarbeit und Enteignungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Buch beleuchtet die rechtlichen, politischen und moralischen Herausforderungen, die mit der Wiedergutmachung verbunden sind. Fliessbach analysiert die unterschiedlichen Interessen der beteiligten Parteien, einschließlich der Opfer, Regierungen und Unternehmen, sowie die Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Entschädigungsprogrammen. Durch eine detaillierte Darstellung historischer Ereignisse und rechtlicher Rahmenbedingungen bietet das Buch einen umfassenden Einblick in den langwierigen Prozess der Aufarbeitung dieser historischen Ungerechtigkeiten.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1998
- Bern ; München ; Wien Scherz,
- hardcover
- 285 Seiten
- Erschienen 2007
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 167 Seiten
- Erschienen 2018
- Wagenbach
- hardcover
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Harvard University Press
- Kartoniert
- 463 Seiten
- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin
- Hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2012
- Heyne Verlag



