Unvollkommene Gerechtigkeit. Der Streit um die Entschädigung der Opfer von Zwangsarbeit und Enteignung
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Beschreibung
"Unvollkommene Gerechtigkeit. Der Streit um die Entschädigung der Opfer von Zwangsarbeit und Enteignung" von Holger Fliessbach behandelt die komplexe und kontroverse Thematik der Entschädigung von Opfern nationalsozialistischer Zwangsarbeit sowie der Enteignungen in der Nachkriegszeit. Das Buch beleuchtet die historischen Hintergründe dieser Verbrechen und die langwierigen, oft unzureichenden Bemühungen um Wiedergutmachung. Fliessbach analysiert die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, denen sich Betroffene und Entscheidungsträger gegenübersehen. Dabei wird deutlich, dass trotz verschiedener Entschädigungsinitiativen eine vollständige Gerechtigkeit für die Opfer schwer zu erreichen ist, was den Titel des Buches widerspiegelt. Der Autor bietet eine kritische Betrachtung der bisherigen Maßnahmen und regt zur Diskussion über zukünftige Ansätze an.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 285 Seiten
- Erschienen 2007
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 492 Seiten
- Erschienen 2012
- Jung und Jung
- Kartoniert
- 167 Seiten
- Erschienen 2018
- Wagenbach
- hardcover
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Harvard University Press
- Kartoniert
- 463 Seiten
- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin
- Hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2012
- Heyne Verlag



