Der Holocaust vor deutschen Gerichten: Amnestieren, Verdrängen, Bestrafen
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Beschreibung
Die rechtliche Aufarbeitung der NS-Verbrechen hat die öffentliche Wahrnehmung des Holocaust bis heute entscheidend geprägt und die Deutschen mit der Frage nach ihrer moralischen Mitschuld konfrontiert. Von den Nürnberger Militärtribunalen (1945–49) bis zu den Verfahren gegen John Demjanjuk und Oskar Gröning gab es verschiedene Phasen der Aufarbeitung, die in engem Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Entwicklung in beiden deutschen Teilstaaten und in deren Beziehung zueinander stehen. Anhand bekannter und unbekannter Prozesse zeigen die Autoren Defizite und Fehlentwicklungen, aber auch die Leistung der Justiz bei der Ermittlung und Ahndung der beispiellosen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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Über den Autor
Hans-Christian Jasch, Dr. jur., geb. 1973, ist Direktor des Hauses der Wannseekonferenz.Wolf Kaiser, Dr. phil, geb. 1948, war ab 1991 Mitarbeiter, später stellvertretender Direktor und Leiter der Bildungsabteilung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz.
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2012
- Hesse GmbH
- Kartoniert
- 285 Seiten
- Erschienen 2003
- Wallstein Verlag
- Hardcover
- 387 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2012
- Pour Le Merite




