Sprache als Bild: Handkes Poetologie und das 18. Jahrhundert
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Beschreibung
"Sprache als Bild: Handkes Poetologie und das 18. Jahrhundert" von Roland Borgards untersucht die poetologischen Konzepte des österreichischen Schriftstellers Peter Handke im Kontext der Literatur und Ästhetik des 18. Jahrhunderts. Borgards analysiert, wie Handke Sprache nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern als bildhaftes Ausdrucksmittel versteht, das Realität formt und reflektiert. Der Autor zieht Parallelen zwischen Handkes Werk und den literarischen sowie philosophischen Strömungen der Aufklärung, um zu zeigen, wie historische Ideen in der modernen Literatur weiterwirken. Dabei wird deutlich, dass Handkes Umgang mit Sprache eine tiefere Auseinandersetzung mit Wahrnehmung und Darstellung ist, die auf Traditionen des 18. Jahrhunderts zurückgreift und diese kreativ weiterentwickelt.
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Über den Autor
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