Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen
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Beschreibung
Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland ist vielfältiger, als die öffentliche Inszenierung von Shoah-Überlebenden, Antisemitismusexperten oder sonnengebräunten Muskeljuden es zulässt. Was ist der gemeinsame Nenner jüdischer Identität? Sind Juden eine Glaubensgemeinschaft, eine Ethnie oder eine Opfergruppe? Desintegration diskutiert die Frage nach einer jüdischen Identität in der dritten Generation unterschiedlicher in Deutschland lebender Juden sowjetische Migranten, Einwanderer aus Israel sowie Juden aus der Gruppe deutscher Überlebender oder Rückkehrer und schafft einen Raum der Selbstreflexion. In seiner thematischen Zuspitzung ist das Begleitbuch zu einem Kongress und einer Ausstellung im Maxim Gorki Theater, Berlin, innovativ und provokant zugleich.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 474 Seiten
- Erschienen 2011
- Wilhelm Fink Verlag
- Gebunden
- 383 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 322 Seiten
- Erschienen 2021
- W. Kohlhammer GmbH
- Hardcover
- 112 Seiten
- Erschienen 2024
- Berlin Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2021
- zu Klampen Verlag
- Gebunden
- 284 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter Oldenbourg
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2009
- Konrad-Adenauer-Stiftung



