Das Selbstverständliche tun: Die Salzburger Bäuerin Maria Etzer und ihr verbotener Einsatz für Fremde im Nationalsozialismus. Mit einem Nachwort von Brigitte Menne
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Beschreibung
Das Buch "Das Selbstverständliche tun: Die Salzburger Bäuerin Maria Etzer und ihr verbotener Einsatz für Fremde im Nationalsozialismus" von Maria Prieler-Woldan erzählt die Geschichte von Maria Etzer, einer einfachen Bäuerin aus Salzburg, die sich während der Zeit des Nationalsozialismus mutig gegen das Regime stellte. Trotz der Gefahr für ihr eigenes Leben und das ihrer Familie half sie Menschen, die vom NS-Regime verfolgt wurden. Sie bot ihnen Unterschlupf auf ihrem Bauernhof und versorgte sie mit Nahrung und medizinischer Hilfe. Das Buch zeigt auf beeindruckende Weise, wie eine einzelne Person einen Unterschied machen kann und zeichnet ein lebendiges Bild vom ländlichen Leben in dieser dunklen Zeit. Mit einem Nachwort von Brigitte Menne wird die Bedeutung von Marias Handlungen in einem größeren historischen Kontext beleuchtet.
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Über den Autor
Maria Prieler-Woldan, Dr. phil., geboren 1958, Soziologin und historische Sozialforscherin, Linz (Österreich). Zahlreiche Publikationen, u. a. Von Kremsmünster nach Brasilien. Lebensbild Bischof Richard Weberberger (2015), Das Konzil und die Frauen. Pionierinnen für Geschlechtergerechtigkeit in der katholischen Kirche (2013).
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2014
- Droemer TB
- turtleback
- 253 Seiten
- Militzke
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1998
- Uebereuter




