Das österreichische Patientenverfügungsgesetz
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Beschreibung
Behandlungsgebot oder Behandlungsverzicht? Das Patientenverfügungsgesetz 2006 stärkt die Autonomie der Patienten, zugleich sollen behandelnde Ärzte klar und leicht erkennen können, welche (haftungsrechtlichen) Konsequenzen ihre praktische Umsetzung hat. Die Autoren erörtern das Spannungsverhältnis zwischen Recht und Ethik und vergleichen die neue österreichische Regelung mit der Rechtslage in anderen Ländern, wie z.B. in Deutschland und den USA.
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Über den Autor
Ulrich H.J. Körtner, Dr. theol., Universitätsprofessor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien und Vorstand des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien;Christian Kopetzki, Dr. me
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