Von Hobbes bis Rawls. Sieben Kapitel aus der Problemgeschichte der Freiheit
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Beschreibung
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), , Sprache: Deutsch, Abstract: Isaiah Berlin und John Rawls gelten weltweit als maßgebliche Autoren der politisch-moralischen Freiheitsreflexion der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Rawls als Verfasser einer egalitär-pluralistisch freiheitszentrierten Theorie der Gerechtigkeit in der Tradition der Vertragstheorien von Hobbes, Locke und Rousseau, aber auch als konstruktiv-kritischer Rezipient der Kantischen Moral- und Rechtsphilosophie, Berlin als hermeneutisch sensibler Erforscher der liberalen Ideengeschichte. Die Kapitel I-V vermitteln Hintergrundwissen aus dem genannten philosophiegeschichtlichen Bereich (Hobbes, Locke, Rousseau, Kant, Hegel). Die Kapitel VI und VII rekonstruieren nicht ohne kritische Bemerkungen Berlins und Rawls¿ Freiheitsreflexion. Die Schlusskapitel gehen der Frage nach, ob und wie das freiheitsbegriffliche Traditionselement der moralische Glückswürdigkeit und Glück zusammenbringenden ¿Ethikotheologie¿, das noch Immanuel Kant und Friedrich Schiller hochhielten, unter abweichenden Prämissen fortgeführt werden kann. von Baumanns, Peter
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Über den Autor
- Kartoniert
- 332 Seiten
- Erschienen 2006
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Gebunden
- 540 Seiten
- Erschienen 1988
- Carl Hanser
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
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- Erschienen 1996
- Insel Verlag
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- Erschienen 1971
- De Gruyter
- Gebunden
- 173 Seiten
- Erschienen 2021
- Goldmann Verlag




