Journalismus und Public Relations
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Beschreibung
¿Für eine Theoriegeschichte des Journalismus und der Public Relations sind wegweisende Überlegungen bei Aristoteles, Nikolaus von Kues, Francis Bacon, Théophraste Renaudot, Christian Thomasius, Kaspar Stieler, August Ludwig Schlözer, Immanuel Kant, Adam Smith, Joachim von Schwarzkopf und den Autoren der Federalist Papers zu finden. Seit dem 19. Jahrhundert werden Journalismus und Public Relations programmatisch organisiert. Entscheidende Analyseschritte leisten Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Robert Eduard Prutz, Albert Schäffle, Karl Bücher, Max Weber, Georg Simmel, John Dewey, Robert E. Park, Walter Lippmann, Harold D. Lasswell und Franz Ronneberger. Vor einem weitgespannten sozialwissenschaftlichen Orientierungshorizont zieht Manfred Rühl große Argumentationsbögen für eine Geschichte dieser anwendungstheoretischen Errungenschaften. Den Studierenden werden neue Zugangswege eröffnet, für Analysen, Synthesen und Prognosen ergeben sich neue Forschungsmöglichkeiten. ¿ von Rühl, Manfred
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Über den Autor
Manfred Rühl ist Professor emeritus für Kommunikationswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
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- Erschienen 2001
- edition TIAMAT
- Gebunden
- 1233 Seiten
- Erschienen 2004
- Gabler Verlag
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- Nomos
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2019
- Herbert von Halem Verlag
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2008
- Econ
- Kartoniert
- 229 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer VS
- Gebunden
- 909 Seiten
- Erschienen 2021
- Herbert von Halem Verlag
- Kartoniert
- 266 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- paperback
- 300 Seiten
- Erschienen 2024
- UTB GmbH




