Das CHI-Prinzip - eine spekulative Christologie
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Beschreibung
Die vorliegende Arbeit betritt neue Wege in der Christologie, indem sie den "kosmischen Christus" zu neuer Geltung bringt. Das Kreuz wird nicht historisch und statisch verstanden, sondern prozesshaft und als innerweltliche Abbildung eines universalen, transzendenten Musters. Im griechischen Buchstaben X (Chi) wird dieser Vorgang sinnfällig auf den kürzesten Nenner gebracht. Der Autor beansprucht, dieses chiastische Grund-Motiv in vielfältigen Zusammenhängen aufzuzeigen, von der Antike bis in die Gegenwart. Die Christologie als das Herzstück jeder christlichen Theologie kann so anschlussfähig und aussagekräftig werden für unsere postmoderne Situation, zum Beispiel im Dialog mit den Wissenschaften, der Philosophie, der Kunst, den Religionen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 520 Seiten
- Erschienen 1997
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 1040 Seiten
- Erschienen 1999
- De Gruyter
- hardcover
- 774 Seiten
- Erschienen 1995
- De Gruyter
- pocket_book
- 62 Seiten
- Erschienen 1980
- Hänssler Verlag
- hardcover
- 287 Seiten
- Piper




