Reflexion und Wirkung der juristischen Tätigkeit im Werk E. T. A. Hoffmanns
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Beschreibung
E. T. A. Hoffmann war in der Zeit der Entstehung der meisten seiner literarischen Werke als Richter am Kammergericht in Berlin tätig. Die Arbeit macht sich auf die Spurensuche bezüglich der Zusammenhänge zwischen dichterischem Schaffen und richterlicher Tätigkeit. Themen wie psychische Erkrankungen von Delinquenten, der Übergang vom Inquisitions- zum Akkusationsverfahren, das Recht des Königs zum letzten Wort, Folter und Giftmord, mit denen Hoffmann sich in richterlicher Tätigkeit zu befassen hatte, spiegeln sich mannigfaltig in den Erzählungen des Dichters wider. Dies wird insbesondere am Beispiel der Kriminalerzählung Das Fräulein von Scuderi nachgewiesen. In Meister Floh legt Hoffmann die Einmischungsversuche der ministeriellen Bürokratie in laufende Gerichtsverfahren und deren Forderung zur Bestrafung der Gesinnung bloß und bekundet ein neues Selbstverständnis vom Richteramt. von Hesse, Bernd
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Über den Autor
Der Autor: Bernd Hesse, geboren 1962 in Bad Saarow, studierte von 1990 bis 1994 Rechtswissenschaften in Berlin und promovierte 2001 in diesem Fach. Von 2001 bis 2008 studierte er Kulturwissenschaften mit den Schwerpunkten Literaturwissenschaft und Linguistik in Frankfurt (Oder), wo er 2008 promovierte. Er arbeitet als Rechtsanwalt in Frankfurt (Oder).
- Taschenbuch
- 192 Seiten
- Erschienen 1970
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 276 Seiten
- Erschienen 2021
- Vahlen
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2004
- Thieme
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 1978
- Athenaum-Verlag
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2013
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 213 Seiten
- Erschienen 2017
- Vahlen
- hardcover
- 361 Seiten
- Erschienen 2000
- C.H. Beck




