Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft: Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus
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Beschreibung
"Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft" von Jeremy Rifkin, nicht Bernhard Schmid, ist ein Buch, das sich mit den tiefgreifenden Veränderungen in der globalen Wirtschaft auseinandersetzt. Rifkin argumentiert, dass die traditionellen kapitalistischen Modelle durch technologische Fortschritte und die zunehmende Bedeutung des Internets der Dinge unter Druck geraten. Er beschreibt eine Welt, in der die Grenzkosten – also die Kosten für die Produktion einer zusätzlichen Einheit eines Gutes oder einer Dienstleistung – gegen Null tendieren. Dies ermöglicht neue Formen des kollaborativen Gemeinguts und fördert Sharing-Modelle. Rifkin prognostiziert einen Rückgang des Kapitalismus, wie wir ihn kennen, und das Aufkommen von hybriden Systemen, in denen kooperative Netzwerke an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklungen könnten zu mehr Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit führen. Das Buch bietet eine umfassende Analyse der wirtschaftlichen und sozialen Implikationen dieser Transformationen und regt zum Nachdenken über zukünftige Wirtschaftsmodelle an.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 90 Seiten
- Erschienen 2016
- EWK Verlag
- Kartoniert
- 268 Seiten
- Erschienen 2021
- Dietz Vlg Bln
- paperback
- 348 Seiten
- Erschienen 2003
- Kopp, Rottenburg
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Gebunden
- 351 Seiten
- Erschienen 2021
- Wiley-VCH
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2013
- Oekom Verlag GmbH
- Gebunden
- 543 Seiten
- Erschienen 2023
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- perfect -
- Erschienen 1998
- Heyne, 1998



