Kritik der Polizei
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Beschreibung
"Kritik der Polizei" von Daniel Loick ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Institution der Polizei und ihrer Rolle in der modernen Gesellschaft. Loick untersucht die historischen, sozialen und politischen Grundlagen, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung polizeilicher Machtstrukturen führen. Er hinterfragt die Legitimität und Funktion der Polizei als Instrument staatlicher Gewalt und Kontrolle. Das Buch beleuchtet die Auswirkungen polizeilichen Handelns auf verschiedene gesellschaftliche Gruppen, insbesondere marginalisierte Gemeinschaften, und diskutiert Alternativen zu traditionellen Sicherheitskonzepten. Loicks Analyse zielt darauf ab, ein tieferes Verständnis für die komplexen Dynamiken zwischen Staat, Gesellschaft und Polizeiapparat zu schaffen und regt zu einer breiteren Debatte über Gerechtigkeit, Sicherheit und Freiheit an.
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Über den Autor
Daniel Loick ist Philosoph und Sozialtheoretiker an der Universität Frankfurt am Main. Zuletzt erschienen von ihm unter anderem "Juridismus. Konturen einer kritischen Theorie des Rechts" (2017), "Anarchismus zur Einführung" (2016) und "Kritik der Souveränität" (2012).
- Klappenbroschur
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 688 Seiten
- Erschienen 2022
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 143 Seiten
- Erschienen 2020
- edition TIAMAT
- Gebunden
- 189 Seiten
- Erschienen 2018
- Ullstein Hardcover
- Gebunden
- 671 Seiten
- Erschienen 2021
- Heyne Verlag
- hardcover
- 260 Seiten
- Erschienen 1994
- De Gruyter
- paperback
- 391 Seiten
- Erschienen 2025
- Nomos
- hardcover
- 280 Seiten
- Erschienen 1991
- Greenhill Books




