WestEnd 2014/2: Neuroenhancement - Fantasien der Selbstoptimierung
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Beschreibung
In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 - 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema. Die Debatte über »Neuroenhancement« offenbart sowohl eine Faszination für leistungssteigernde Medikamente wie Ritalin als auch eine Kritik an der Wachstumsdynamik unserer Zeit. Der Konsum von Substanzen, die Motivation und Wachheit steigern, ist eine verlockende Vorstellung, wenn Deadlines eingehalten werden müssen. Doch kaum jemand möchte in einer tablettenabhängigen Gesellschaft leben. Die aktuelle Ausgabe von »WestEnd« erörtert Fantasien der Selbstoptimierung sowie die Kritik an Neuroenhancement aus historischer, philosophischer und soziologischer Perspektive.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper Taschenbuch
- paperback
- 292 Seiten
- Erschienen 2015
- Psyche Media
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2016
- Allegria Taschenbuch
- paperback
- 108 Seiten
- Erschienen 2014
- Outskirts Press
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2020
- Riva
- Kartoniert
- 325 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer Spektrum
- Gebunden
- 213 Seiten
- Erschienen 2019
- Haufe




