Transnationale Verrechtlichung: Nationale Demokratien im Kontext globaler Politik
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Beschreibung
"Transnationale Verrechtlichung: Nationale Demokratien im Kontext globaler Politik" von Andreas Fischer-Lescano untersucht, wie sich die Prozesse der Globalisierung auf nationale Rechtssysteme und Demokratien auswirken. Das Buch analysiert die zunehmende Bedeutung transnationaler Rechtsnormen und Institutionen, die traditionelle staatliche Souveränität herausfordern und verändern. Fischer-Lescano diskutiert, wie diese Entwicklungen sowohl Chancen als auch Risiken für nationale Demokratien mit sich bringen. Er beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen nationalem Recht und globalen Regelwerken und fragt, wie demokratische Legitimität in einem zunehmend verrechtlichten internationalen Kontext gewahrt werden kann. Dabei wird ein kritischer Blick auf die Rolle von internationalen Organisationen und supranationalen Strukturen geworfen, um zu verstehen, wie sie das politische Handeln auf nationaler Ebene beeinflussen.
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Über den Autor
Regina Kreide, Dr. phil., ist wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt. Andreas Niederberger ist Gastdozent an der Northwestern University in Evanston/ USA.
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Passagen
- paperback
- 138 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- hardcover
- 251 Seiten
- Erschienen 2011
- Hamburger Edition
- Kartoniert
- 279 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- Kartoniert
- 446 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer VS
- Kartoniert
- 329 Seiten
- Erschienen 2019
- transcript Verlag




