Das Versprechen der Gleichheit: Legitimation und die Grenzen der Demokratie
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Beschreibung
Das Gleichheitsversprechen ist das zentrale Prinzip, das der Herrschaft in modernen Massengesellschaften Legitimität verleiht. Herkunft reicht längst nicht mehr aus, um die gesellschaftliche Stellung zu rechtfertigen. Der Weg an die Macht muss zumindest theoretisch allen offen stehen. Die Gleichheit als möglichen Endpunkt der Modernisierung darzustellen, wäre allerdings verkürzt. Diese Sicht reduziert den Blick auf einzelne Nationalgeschichten – England als Wiege der Demokratie, Frankreich von Karl dem Großen bis zu Charles de Gaulle, die USA als Sonderweg. Geschichte ist aber mehr als die Erzählung von Emanzipation innerhalb einzelner Nationen. Die Entstehung liberaler Demokratien war unmittelbar von direkten Abhängigkeitsverhältnissen geprägt. Entscheidend ist die Einsicht, dass Gleichheit einen Preis hatte. Ist Demokratie, als Versprechen von Gleichheit, überhaupt ohne Ausbeutungsmechanismen möglich? Dieses Buch wirft einen Blick auf die Schattenseiten der Demokratie, indem es die USA – oft als Vorreiter und Musterschüler verklärt – im Kontext ihrer imperialen Beziehungen neu denkt.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 143 Seiten
- Erschienen 2010
- Turia + Kant
- paperback
- 138 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- Gebunden
- 128 Seiten
- Erschienen 2019
- Hamburger Edition
- Gebunden
- 370 Seiten
- Erschienen 2008
- Springer
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Passagen
- perfect
- 432 Seiten
- Erschienen 2024
- Blätter



