Das Licht, das erlosch: Eine Abrechnung | Der neue Kalte Krieg hat bereits begonnen
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Beschreibung
"Das Licht, das erlosch: Eine Abrechnung" von Ivan Krastev und Stephen Holmes ist ein Buch, das die geopolitischen Veränderungen nach dem Ende des Kalten Krieges analysiert. Die Autoren argumentieren, dass der anfängliche Optimismus über den globalen Siegeszug der liberalen Demokratie verblasst ist und stattdessen neue autoritäre Bewegungen erstarken. Sie untersuchen, wie Illiberalismus in verschiedenen Teilen der Welt Fuß gefasst hat und welche Rolle Russland und China dabei spielen. Zudem beleuchten sie die inneren Schwächen westlicher Demokratien, die zur aktuellen Krise beigetragen haben. Das Buch bietet eine kritische Betrachtung der politischen Entwicklungen seit den 1990er Jahren und wirft einen Blick auf die Herausforderungen, denen sich die liberale Weltordnung heute gegenübersieht.
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Über den Autor
Ivan Krastev, geboren 1965 in Bulgarien, ist Vorsitzender des Centre for Liberal Strategies in Sofia und Permanent Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien, wo er den Schwerpunkt Die Zukunft der Demokratie leitet. Der vielfach preisgekrönte Autor schreibt für die internationale Ausgabe der New York Times. 2020 gewann er den Jean-Améry-Preis für europäische Essayistik.
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