
Die Sexualität der Psychoanalyse
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Beschreibung
Psychoanalyse interessiert sich weniger für die organisierte, genitale Sexualität, sondern vielmehr für das anarchische, verdrängte, unbewusste Sexuelle. Sie fragt nach der infantilen Sexualität im Erwachsenen. Kai Rugenstein diskutiert, orientiert an Sigmund Freud und Jean Laplanche, die Leitgedanken einer intersubjektiv ausgerichteten Triebtheorie und deren Implikationen für die psychoanalytische Praxis. Dabei wird deutlich, wie es in Analysen jenseits eines bloßen Redens über Sexualität darum geht, eine Weise des Deutens zu finden, welche die Dynamik des unbewussten Sexuellen in der Übertragung mobilisiert und so blockierte Entwicklungsmöglichkeiten bei Patientinnen und Patienten wiederbelebt. Besondere Beachtung gilt demnach dem Arbeiten mit und in der Übertragungsliebe. von Rugenstein, Kai
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Über den Autor
Dr. phil. Kai Rugenstein, Dipl.-Psych., Studium der Psychologie und Philosophie, ist Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis, Dozent, Supervisor und Lehrtherapeut an der Psychologischen Hochschule Berlin.
- Kartoniert
- 332 Seiten
- Erschienen 2021
- Psychosozial-Verlag
- Hardcover
- 172 Seiten
- Erschienen 1990
- Birkhäuser Basel
- hardcover -
- Erschienen 1991
- S. FISCHER,
- Klappenbroschur
- 254 Seiten
- Erschienen 2011
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2017
- Psychosozial-Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1973
- Fischer S. Verlag GmbH,