Universalismus: Weltherrschaft und Menschheitsethos | Das Hauptwerk des großen Soziologen zur Globalgeschichte von Religion und politischer Macht | Platz 1 Sachbuchbestenliste WELT, NZZ, ORF
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Beschreibung
„Universalismus: Weltherrschaft und Menschheitsethos“ von Hans Joas ist eine umfassende Untersuchung der Entwicklung von Religion und politischer Macht in globalhistorischem Kontext. Joas, ein renommierter Soziologe, analysiert die Entstehung und Ausbreitung universalistischer Ideen, die den Anspruch erheben, für alle Menschen gültig zu sein. Er beleuchtet, wie diese Ideen sowohl zur Legitimation von Herrschaft als auch zur Förderung eines gemeinsamen Menschheitsethos genutzt wurden. Das Buch verbindet historische Analysen mit soziologischen Theorien und bietet Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen religiösen Überzeugungen und politischen Strukturen. Joas diskutiert zudem die Herausforderungen des Universalismus in der modernen Welt und hinterfragt dessen Rolle bei der Gestaltung von Identität und globaler Zusammenarbeit. Dieses Werk hat aufgrund seiner tiefgehenden Analyse einen hohen Stellenwert auf Sachbuchbestenlisten erreicht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 478 Seiten
- Erschienen 2016
- Pantheon Verlag
- Gebunden
- 323 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- paperback
- 190 Seiten
- Erschienen 2007
- Golden Rule Pub
- hardcover
- 350 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer
- paperback
- 174 Seiten
- Erschienen 1999
- Verlag Herder
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2002
- BoD – Books on Demand




