Universalismus: Weltherrschaft und Menschheitsethos | Das Hauptwerk des großen Soziologen zur Globalgeschichte von Religion und politischer Macht | Platz 1 Sachbuchbestenliste WELT, NZZ, ORF
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Beschreibung
Das Wohl aller Menschen bei moralischen und politischen Entscheidungen zu berücksichtigen – das ist heute für viele zumindest als Ideal gerechtfertigt. Aber schon immer gegeben und universell verbreitet ist ein solches Menschheitsethos nicht. Wann und wo ist es also entstanden – und warum eigentlich? Ist es eine Besonderheit der jüdisch-christlichen oder der westlich-aufklärerischen Tradition? Und wie hängt seine Entstehung mit der Geschichte imperialer Weltherrschaft zusammen? In seinem faszinierenden Buch folgt Hans Joas diesem Menschheitsethos in globaler Perspektive. Von der sogenannten »Achsenzeit« ausgehend, zeichnet er dessen Entstehung in der griechischen Antike, in Judentum und Christentum, in Indien und China nach und betrachtet es im Zusammenhang mit imperialen Reichsbildungen bis hin zum Kolonialismus, Faschismus und Kommunismus. Kann es einen Universalismus ohne Imperialismus überhaupt geben? Und wie steht der Islam zu den achsenzeitlichen Entwürfen eines Menschheitsethos? Joas' Antworten auf diese großen Fragen fügen sich zu einem Opus Magnum, mit dem er seine vielbeachteten Arbeiten zur Geschichte von Religion und politischer Macht krönt.
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1997
- Könemann,
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2016
- Penguin Verlag
- paperback
- 189 Seiten
- Erschienen 2006
- Verlag Herder
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2022
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 653 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- paperback
- 72 Seiten
- Erschienen 2004
- LIT
- paperback
- 223 Seiten
- Erschienen 2002
- Herder Freiburg
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 2015
- Pantheon Verlag



