Der soziologische Diskurs der Moderne
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Beschreibung
Wie funktioniert eigentlich die Soziologie? Vor welchem Publikum bewährt sie sich? Wie konstruiert sie ihren Gegenstand? Und welche Probleme löst sie, die wir ohne sie nicht hätten? Diese Fragen zielen auf die Möglichkeit soziologischer Theorie und Forschung überhaupt.Die Antwort, die hier gegeben wird, besteht weder in einer Geschichte noch in einer systematischen Darstellung der Soziologie. Es geht vielmehr um eine Kritik der soziologischen Vernunft. Das zentrale Verfahren ist daher das der klassischen (Erkenntnis-)Kritik - einer Kritik, die die Bedingungen auslotet, mit denen sich soziologisches Denken möglich macht. Neben einer Kritik der reinen Soziologie geht es auch um eine Kritik der handelnden, der authentischen, der operativen und der gesellschaftlichen Vernunft. Diese Rekonstruktion kann keine neutrale Beobachtung des Faches sein, sondern führt zu einem Konzept einer Gesellschaft der Gegenwarten. Es soll den veränderten Bedingungen einer Gesellschaft Rechnung tragen, die selbst nicht mehr an die Konstruktionen jener soziologischen Vernunft glaubt, welche das klassische Bild der (bürgerlichen) Gesellschaft und ihrer soziologischen Weiterentwicklung gezeichnet hatte.
Produktdetails
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Über den Autor
Armin Nassehi, geboren 1960, ist Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
- Gebunden
- 310 Seiten
- Erschienen 2021
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 294 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2016
- UTB GmbH
- paperback
- 168 Seiten
- Philo Fine Arts
- paperback
- 139 Seiten
- Erschienen 1989
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag




