Recht als autopoietisches System
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Beschreibung
"Recht als autopoietisches System" von Gunther Teubner ist ein bedeutendes Werk in der soziologischen und rechtswissenschaftlichen Diskussion über die Autopoiesis-Theorie, ursprünglich entwickelt von Niklas Luhmann. Teubner wendet diese Theorie auf das Recht an und untersucht, wie das Rechtssystem als ein selbstreferenzielles, sich selbst reproduzierendes System funktioniert. In dem Buch argumentiert Teubner, dass das Recht nicht nur durch externe soziale Faktoren beeinflusst wird, sondern vielmehr durch seine eigenen internen Prozesse und Strukturen operiert. Er beschreibt, wie das Recht seine eigene Logik und Dynamik hat, die es ihm ermöglicht, auf gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren und gleichzeitig seine Autonomie zu bewahren. Teubner diskutiert auch die Wechselwirkungen zwischen dem Rechtssystem und anderen sozialen Systemen wie der Wirtschaft oder der Politik. Dabei legt er dar, dass diese Systeme miteinander kommunizieren können, jedoch jeweils ihre eigene operative Geschlossenheit bewahren. Das Werk ist bekannt für seine tiefgehende theoretische Analyse und trägt wesentlich zum Verständnis moderner rechtlicher Systeme bei. Es fordert traditionelle Vorstellungen des Rechts heraus und bietet eine innovative Perspektive auf dessen Rolle in der Gesellschaft.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 444 Seiten
- Erschienen 2003
- Maas
- perfect
- 200 Seiten
- Erschienen 2009
- Juventa
- hardcover
- 242 Seiten
- Erschienen 2018
- Cambridge University Press
- Gebunden
- 1131 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2025
- Westfälisches Dampfboot
- paperback
- 316 Seiten
- Erschienen 2011
- Open Humanities Press
- hardcover
- 156 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2018
- Merve




