Recht als autopoietisches System
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Recht als autopoietisches System" von Gunther Teubner ist ein bedeutendes Werk in der soziologischen und rechtswissenschaftlichen Diskussion über die Autopoiesis-Theorie, ursprünglich entwickelt von Niklas Luhmann. Teubner wendet diese Theorie auf das Recht an und untersucht, wie das Rechtssystem als ein selbstreferenzielles, sich selbst reproduzierendes System funktioniert. In dem Buch argumentiert Teubner, dass das Recht nicht nur durch externe soziale Faktoren beeinflusst wird, sondern vielmehr durch seine eigenen internen Prozesse und Strukturen operiert. Er beschreibt, wie das Recht seine eigene Logik und Dynamik hat, die es ihm ermöglicht, auf gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren und gleichzeitig seine Autonomie zu bewahren. Teubner diskutiert auch die Wechselwirkungen zwischen dem Rechtssystem und anderen sozialen Systemen wie der Wirtschaft oder der Politik. Dabei legt er dar, dass diese Systeme miteinander kommunizieren können, jedoch jeweils ihre eigene operative Geschlossenheit bewahren. Das Werk ist bekannt für seine tiefgehende theoretische Analyse und trägt wesentlich zum Verständnis moderner rechtlicher Systeme bei. Es fordert traditionelle Vorstellungen des Rechts heraus und bietet eine innovative Perspektive auf dessen Rolle in der Gesellschaft.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover
- 444 Seiten
- Erschienen 2003
- Maas
- Kartoniert
- 167 Seiten
- Erschienen 2018
- Wagenbach
- hardcover
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Harvard University Press
- perfect
- 200 Seiten
- Erschienen 2009
- Juventa
- hardcover
- 258 Seiten
- Erschienen 1995
- Harvard University Press
- paperback
- 458 Seiten
- Erschienen 2017
- Zed Books
- paperback
- 316 Seiten
- Erschienen 2011
- Open Humanities Press
- hardcover
- 204 Seiten
- Erschienen 1996
- Insel Verlag




