Idiome des Denkens
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Beschreibung
Idiome sind Eigenarten, die sich aneinander reiben, ohne ins Allgemeine zu schweifen. Nach dem Abklingen des heftigen Für und Wider, das den ersten Kontakt mit dem französischen Denken prägte, zeigt sich eine idiomatische Vielfalt, die zur gezielten Auseinandersetzung einlädt. Proben davon bietet der vorliegende Band. Neben Descartes und Pascal als den klassischen Antipoden kommen zeitgenössische Protagonisten zu Wort: Merleau-Ponty als Phänomenologe des Leibes und der Zeit, Levinas als Denker im Angesicht des Anderen, Laplanche als Psychoanalytiker des verführerischen Anderen, Derrida, der die Dekonstruktion an ihre Grenzen treibt, und Lyotard als Verfechter eines produktiven Widerstreits. Mittendrin und zwischen allen Stühlen aber thront Foucault, dessen vierbändige Schriften sich wie gigantische Fundgruben zu allen diesen Themen ausnehmen. von Waldenfels, Bernhard
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Über den Autor
Bernhard Waldenfels, geboren 1934 in Essen, ist Professor emeritus für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum.
- Gebunden
- 784 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta
- hardcover
- 456 Seiten
- Erschienen 1989
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 578 Seiten
- Erschienen 2013
- Basic Books
- hardcover
- 768 Seiten
- Erschienen 1998
- Kindler Verlag GmbH
- paperback -
- Meiner, F
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 2016
- Oxford University Press
- Kartoniert
- 624 Seiten
- Erschienen 2016
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 213 Seiten
- Erschienen 2020
- Routledge




