Law statt Order
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Beschreibung
Nach Aktionen von Klimaschützern oder Schlägereien in Schwimmbädern werden regelmäßig Forderungen laut, nun müsse »mit der vollen Härte des Rechtsstaats durchgegriffen« werden. Gemeint ist damit: Schluss mit Entschuldigungen und Sozialarbeiter-Romantik, dafür robustes Auftreten der Polizei, Ausschöpfen des Strafrahmens vor Gericht - kurz: »Law and Order«-Politik.
Dabei gerät in Vergessenheit, dass »Rechtsstaat« eigentlich etwas ganz anderes bedeutet, nämlich die Bindung staatlichen Handelns an das Gesetz. Maximilian Pichl analysiert, aus welchen Gründen und mit welchen Strategien politische Akteure die skizzierte Umdeutung betreiben und welche Folgen sie hat. Diesen Bestrebungen setzt Pichl die lange Geschichte juristischer Kämpfe entgegen, in denen sich Anwälte und Aktivisten für eine Begrenzung politischer Willkür eingesetzt haben.
von Pichl, Maximilian
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 1611 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- paperback
- 286 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- paperback
- 932 Seiten
- Erschienen 2025
- beck im dtv
- Kartoniert
- 391 Seiten
- Erschienen 2014
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 138 Seiten
- Erschienen 2023
- Niederle, J
- Gebundene Ausgabe
- 706 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 2018
- Richard Boorberg Verlag
- hardcover
- 2579 Seiten
- Erschienen 2011
- Vahlen
- Gebunden
- 900 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- hardcover
- 2989 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck




