Die Abstiegsgesellschaft: Über das Aufbegehren in der regressiven Moderne (edition suhrkamp)
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Beschreibung
"Die Abstiegsgesellschaft: Über das Aufbegehren in der regressiven Moderne" von Oliver Nachtwey ist eine soziologische Analyse der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in modernen westlichen Gesellschaften, insbesondere in Deutschland. Nachtwey argumentiert, dass anstelle des versprochenen sozialen Aufstiegs zunehmend ein sozialer Abstieg droht. Er beschreibt die Transformation von einer Aufstiegsgesellschaft zu einer Abstiegsgesellschaft, in der soziale Mobilität abnimmt und Ungleichheiten zunehmen. Das Buch untersucht, wie sich Arbeitsbedingungen verschlechtern, prekäre Beschäftigungsverhältnisse zunehmen und das Vertrauen in politische Institutionen schwindet. Nachtwey beleuchtet auch die daraus resultierenden gesellschaftlichen Spannungen und das Aufbegehren gegen etablierte Strukturen. Er analysiert Phänomene wie Populismus und Protestbewegungen als Reaktionen auf diese Entwicklungen. Nachtweys Werk bietet einen kritischen Blick auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft und regt zur Diskussion über mögliche Wege aus der Krise an. Es kombiniert theoretische Ansätze mit empirischen Daten, um ein umfassendes Bild der regressiven Tendenzen unserer Zeit zu zeichnen.
Produktdetails
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Über den Autor
Oliver Nachtwey, geboren 1975, ist Professor für Sozialstrukturanalyse an der Universität Basel.
- Gebunden
- 588 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- Gebunden
- 310 Seiten
- Erschienen 2021
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 511 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Berlin
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- Verlag Herder
- Klappenbroschur
- 194 Seiten
- Erschienen 2021
- Campus Verlag
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Edition BuchHaus Loschwitz
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag




