Die Ohnmacht des Bürgers. Plädoyer für eine nachmoderne Gesellschaft
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Beschreibung
"Die Ohnmacht des Bürgers. Plädoyer für eine nachmoderne Gesellschaft" von Theodor Leuenberger und Rudolf Schilling ist ein kritisches Werk, das sich mit der Rolle des Individuums in der modernen Gesellschaft auseinandersetzt. Die Autoren argumentieren, dass der Bürger zunehmend an Einfluss und Macht verliert, da politische und wirtschaftliche Entscheidungen oft ohne echte Beteiligung der Bevölkerung getroffen werden. Sie analysieren die strukturellen Probleme moderner Demokratien und die Entfremdung des Einzelnen von politischen Prozessen. Leuenberger und Schilling plädieren für eine "nachmoderne" Gesellschaft, in der neue Formen der Partizipation und Mitbestimmung entwickelt werden, um dem Bürger wieder mehr Kontrolle über sein Leben zu geben. Sie diskutieren verschiedene Ansätze zur Stärkung der Zivilgesellschaft und zur Förderung einer aktiven Bürgerschaft, die in der Lage ist, effektiv auf gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren. Das Buch regt zum Nachdenken über die Zukunft demokratischer Systeme an und bietet Impulse für Reformen, die den Bürgern mehr Gehör verschaffen sollen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 173 Seiten
- Erschienen 2021
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 23 Seiten
- Erschienen 2016
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 512 Seiten
- Erschienen 2023
- Westend
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2026
- Westend
- Gebunden
- 448 Seiten
- Erschienen 2020
- S. FISCHER
- hardcover
- 251 Seiten
- Erschienen 2011
- Hamburger Edition
- Gebunden
- 157 Seiten
- Erschienen 2023
- Aufbau


